Unser Engagement für mehr Lebensqualität

Die Region Bodensee ist Lebensraum, Wirtschaftsstandort, Kulturlandschaft – und die Heimat des Regionalwerks und seiner sieben Gründungsgemeinden. Wir fühlen uns den Menschen vor Ort verbunden und deshalb setzen wir uns für sie ein – als Impulsgeber, Ausbilder und Förderer. Jeden Tag garantieren wir auf´s Neue eine zuverlässige Versorgung mit Strom und Gas. So schaffen wir die Grundlage für das ganz normale Leben.

Verantwortung übernehmen

Wir möchten die Lebensqualität in der Bodensee-Region langfristig erhalten. Deshalb übernehmen wir Verantwortung für unser Tun mit dem Blick auf morgen. Egal, ob es sich um Produkte oder unsere Dienstleistungen handelt: Immer haben wir dabei die Nachhaltigkeit im Blick, im Kleinen wie im Großen, auf regionaler wie globaler Ebene.

Energiegenossenschaft Bodensee eG

2008 haben sich Bürgerinnen und Bürger aus dem Bodenseekreis zusammengetan und gemeinsam mit dem Regionalwerk über Möglichkeiten diskutiert, die dezentrale Energiewende auf lokaler und regional Ebene voranzubringen und Projekte zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu initiieren. Entstanden ist aus dieser Initiative die Energiegenossenschaft Bodensee eG. Ihre Mitglieder engagieren sich im Bereich der Energieproduktion durch Sonnenergie – mit positiven Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Weiterer Vorteil: Über die Genossenschaft werden Investitionsrisiko und Betreiber-Know-how gebündelt.

Aktuell sind 21 Anlagen am Netz mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Mio. Euro und einer installierten Leistung von 524 kwpeak. Damit wird Strom für etwa 130 Haushalte erzeugt.

Dach / Ort

Leistung

Inbetriebnahme

Sporthalle Eriskirch

64,8 kWp

16.12.2009

Feuerwehrhaus Eriskirch I

24,4 kWp

28.05.2010

Feuerwehrhaus Eriskirch II

10,9 kWp

02.09.2010

Vereinsheim Langenargen

16,1 kWp

30.06.2010

Feuerwehrhaus Meckenbeuren

18,1 kWp

18.12.2009

Grundschule Kehlen

19,2 kWp

28.05.2010

Schule Oberteuringen Altbau

15,9 kWp

04.03.2010

Schule Oberteuringen Neubau

16,2 kWp

21.06.2010

Bauhof Oberteuringen

24,4 kWp

10.03.2010

Turnhalle Oberteuringen

36,1 kWp

29.06.2010

Feuerwehrhaus Neukirch

9,5 kWp

19.03.2010

Bauhof Neukirch

17,2 kWp

19.03.2010

Grundschule Neukirch

14,2 kWp

06.07.2010

Regionalwerk Bodensee

67,8 kWp

04.12.2009

Grundschule Obereisenbach

57,1 kWp

17.06.2010

Argentalschule Laimnau I

18,0 kWp

30.06.2010

Argentalschule Laimnau II

11,2 kWp

17.11.2010

Kindergarten Krumbach

13,4 kWp

29.06.2010

Kindergarten Bürgermoos

15,5 kWp

20.09.2010

Schule Hiltensweiler

23,2 kWp

16.12.2010

Gremien

Dieter Sautter

Telefon 0176 1009 1009
energiegenossenschaft@rw-bodensee.de

Iris Rosenblüth

Telefon 0151 5948 8085
energiegenossenschaft@rw-bodensee.de

 

  • Norbert Schupp (Vorsitzender)
  • Ursula Käppeler (stellv. Vorsitzende)
  • Wilfried Heeger (Schriftführer)
  • Andrée Haverkamp
  • Johannes Uebelhör-Leupolz

Weiter auf dem grünen Weg

 

Strom aus 100 Prozent Wasserkraft

Unser Nr. 1 Ökostrom stammt aus zertifizierten Wasserkraftwerken aus der DACH-Region (Deutschland-Österreich-Schweiz). Durch die regelmäßige Prüfung durch den TÜV ist die saubere Herkunft der grünen Energie garantiert. Auf diese Weise können unsere Kundinnen und Kunden sicher sein, dass ihr Nr. 1 Ökostrom ein aus 100 Prozent Wasserkraft gewonnener Naturstrom ist.

Und wer es beim Gas natürlicher mag, dem empfehlen wir „Unser Nr. 1 Gas“ mit 10 % Biogasanteil.
 

 

 

Ausbau und Förderung privater E-Mobil Ladelösungen

In unseren sieben Gründungsgemeinden bauen wir die Ladesäulen-Infrastruktur permanent aus. Dabei bieten wir einen guten und verlässlichen Ladetarif mit attraktiven Vorteilen für unsere Kunden an.

Auch im privaten Bereich nimmt die E-Mobilität Fahrt auf. Vom Regionalwerk gibt es  einen Bonus von bis zu 150 Euro für jeden Bürger, der sich zuhause eine Lade-Wallbox installieren lässt, und der Ökostrom-Kunde bei uns ist.

 

 

 

Photovoltaik - für Landwirtschaft und Energiewende

Die Obstlandschaft Bodensee hat eine Anbaufläche von rund 8.500 ha. Ein Großteil steht unter Hagelschutznetzen. Würden diese Flächen konsequent für Agrar-Photovoltaik genutzt, ergibt sich ein Potenzial von bis zu 2500 MW Peak, was der Tagversorgung von ca. 1,5 Millionen Haushalten entspricht. Das Regionalwerk Bodensee engagiert sich durch ein Pilotprojekt auf dem Obsthof Bernhard in Kressbronn am Bodensee. Wissenschaftlich begleitet durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme wird der Einsatz von PV-Modulen über landwirtschaftlichen Flächen getestet.